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Lyss

MFH
Der Neubau für das MFH am Unteren Zelgweg in Lyss weist eine durchzogene Roh-Beton Fassade auf. Grosszügige, mit leichten Holzrahmen umfasste Fentsterflächen bringen viel Licht in die einzelnen Wohnungen. Für das Haus wurde ein Satteldach gewählt um es in das bestehende Ortsbild einzufügen.

Lyss

MFH
Der Neubau für das MFH am Unteren Zelgweg in Lyss weist eine durchzogene Roh-Beton Fassade auf. Grosszügige, mit leichten Holzrahmen umfasste Fentsterflächen bringen viel Licht in die einzelnen Wohnungen. Für das Haus wurde ein Satteldach gewählt um es in das bestehende Ortsbild einzufügen.


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Mürren, Berner Oberland

Erweiterung Hotel Edelweiss
Mürren, ein kleines Dorf ca. 1650 m ü. M. im Berner Oberland ist nicht nur ein geschichtsträchtiger Ort für die Entwicklung des Alpinen Sportes und Tourismus (Stichworte: erste Alpine Weltmeisterschaften im Slalom und Abfahrt, erste Internationale Ballonsportwochen, Austragungsort für Halbmarathon und Skirennen etc.) , sondern auch Lokalisation der Evolution der Hotelarchitektur. Am Rand der Kippe ins Stechelberg - / Lauterbrunnental steht das Hotel Edelweiss von welchem man eine fantastische Aussicht auf das Bergpanorama Eiger, Mönch, Jungfrau und Breithorn geniesst. Das Hotelgebäude wurde 1927 vom Architekten Arnold Itten aus Thun gebaut und weist einen markanten Bauhaus-Stil auf. Nun soll für die Bewirtschafter des Hotels eine Erweiterung des Gebäudes geplant und gebaut werden. Da das Gebäude (teilweise) Denkmalgeschützt ist, erfordert die Gebäudeentwicklung eine enge Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz.

Mürren, Berner Oberland

Erweiterung Hotel Edelweiss

Mürren, ein kleines Dorf ca. 1650 m ü. M. im Berner Oberland ist nicht nur ein geschichtsträchtiger Ort für die Entwicklung des Alpinen Sportes und Tourismus (Stichworte: erste Alpine Weltmeisterschaften im Slalom und Abfahrt, erste Internationale Ballonsportwochen, Austragungsort für Halbmarathon und Skirennen etc.) , sondern auch Lokalisation der Evolution der Hotelarchitektur. Am Rand der Kippe ins Stechelberg - / Lauterbrunnental steht das Hotel Edelweiss von welchem man eine fantastische Aussicht auf das Bergpanorama Eiger, Mönch, Jungfrau und Breithorn geniesst. Das Hotelgebäude wurde 1927 vom Architekten Arnold Itten aus Thun gebaut und weist einen markanten Bauhaus-Stil auf. Nun soll für die Bewirtschafter des Hotels eine Erweiterung des Gebäudes geplant und gebaut werden. Da das Gebäude (teilweise) Denkmalgeschützt ist, erfordert die Gebäudeentwicklung eine enge Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz.


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Mürren, Berner Oberland

Überdachung einer Betonfläche
Der Gebäudekomplex „Alpines Sportzentrum“ wurde im Jahre 1983 eröffnet. Es beherbergt eine Spa- und Hallenbadanlage, diverse Sporthallen und Eigentumswohnungen. Vor dem Gebäude befinden sich zwei, in der Grösse unterschiedliche, Betonflächen, die im Winter als Eisflächen zum Schlittschuhlaufen sowie für Curlingturniere verwendet werden. Eine dieser Betonfläche soll nun überdacht werden. Wir planen eine Dachkonstruktion aus Holz und Stahlträgern. Verschiebbare Holzlammelen bieten Witterungschutz und ergeben ein offenes, leichtes Erscheinungsbild.

Mürren, Berner Oberland

Überdachung einer Betonfläche
Der Gebäudekomplex „Alpines Sportzentrum“ wurde im Jahre 1983 eröffnet. Es beherbergt eine Spa- und Hallenbadanlage, diverse Sporthallen und Eigentumswohnungen. Vor dem Gebäude befinden sich zwei, in der Grösse unterschiedliche, Betonflächen, die im Winter als Eisflächen zum Schlittschuhlaufen sowie für Curlingturniere verwendet werden. Eine dieser Betonfläche soll nun überdacht werden. Wir planen eine Dachkonstruktion aus Holz und Stahlträgern. Verschiebbare Holzlammelen bieten Witterungschutz und ergeben ein offenes, leichtes Erscheinungsbild.


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Zuchwil

Wohnüberbauung
In der Gemeinde Zuchwil werden auf einer Bauparzele von 5000 Quadratmtern für Espace Real Estate vier neue Mehrfamilienhäuser zu den bestehenden und in der ersten Ettape gebauten, Gebäude realisiert. Die neuen, fünf - bis sechsstöckigen (inklusive Attikageschoss) Gebäude bilden einen Wohnungsmix im mittleren Preissegment mit 2.5 bis 4.5 Zimmer. Eine attraktive grüne Umgebung, gemeinschaftliche Anlagen (grosser Spielplatz und Gemeinschaftsraum) sowie grosszügige, private Aussenräum sind in das Gesamtkonzept fest eingebunden. Desweiteren weist die Überbauung einen hohen Anteil von Verglasung - damit werden die Wohungen hell und freundlich - und Photovoltaikanalgen auf den Flachdächern auf.

Zuchwil

Wohnüberbauung
In der Gemeinde Zuchwil werden auf einer Bauparzele von 5000 Quadratmtern für Espace Real Estate vier neue Mehrfamilienhäuser zu den bestehenden und in der ersten Ettape gebauten, Gebäude realisiert. Die neuen, fünf - bis sechsstöckigen (inklusive Attikageschoss) Gebäude bilden einen Wohnungsmix im mittleren Preissegment mit 2.5 bis 4.5 Zimmer. Eine attraktive grüne Umgebung, gemeinschaftliche Anlagen (grosser Spielplatz und Gemeinschaftsraum) sowie grosszügige, private Aussenräum sind in das Gesamtkonzept fest eingebunden. Desweiteren weist die Überbauung einen hohen Anteil von Verglasung - damit werden die Wohungen hell und freundlich - und Photovoltaikanalgen auf den Flachdächern auf.


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Kehrsatz

Wohnüberbauung
Die Überbauung mit insgesammt sechs modernen MFH, teils bis zu sechs geschossig, inklusive einer grossen Tiefgarage, wurde in drei Etappen realisiert. Diese Ettapierung und die Tatsache, dass sich die Einstellhalle grösstenteils in der Grundwasserzone befindet, erforderte eine detaillierte Planung und exakte und termingerechte Koordination sowie eine intensive und genaue Auseinandersetzung mit der Abdichtungsthematik. Das Gesamtprojekt ist ein gutes Beispiele für die Thematik Bauleitung. Eine erhebliche Koordination sowie genaue Kommunikation mit allen am Projekt beteiligten Unternehmen und den, an die Bauparzelle, angrenzenden und umliegenden Nutzer war von oberster Priorität.

Kehrsatz

Wohnüberbauung
Die Überbauung mit insgesammt sechs modernen MFH, teils bis zu sechs geschossig, inklusive einer grossen Tiefgarage, wurde in drei Etappen realisiert. Diese Ettapierung und die Tatsache, dass sich die Einstellhalle grösstenteils in der Grundwasserzone befindet, erforderte eine detaillierte Planung und exakte und termingerechte Koordination sowie eine intensive und genaue Auseinandersetzung mit der Abdichtungsthematik. Das Gesamtprojekt ist ein gutes Beispiele für die Thematik Bauleitung. Eine erhebliche Koordination sowie genaue Kommunikation mit allen am Projekt beteiligten Unternehmen und den, an die Bauparzelle, angrenzenden und umliegenden Nutzer war von oberster Priorität.


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Bern

Tramdepot Bernmobil
Das im Jahre 1913 erbaute Tramdepot am Eigerplatz des öffentlichen Verkehrsbetriebes BERNMOBIL ist in die Jahre gekommen und benötigt eine umfassende Sanierung. Die Fahrzeughalle sowie alle anderen Räumlichkeiten wurden unter laufendem Betrieb saniert. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Sanierungs - und Instandssetzungen wird das Tramdepot für den zukünftigen Betrieb gerüstet und in die Kultur, Strategie und in das unternehmerische nachhaltige Handeln von BERNMOBIL eingegliedert.

Bern

Tramdepot Bernmobil
Das im Jahre 1913 erbaute Tramdepot am Eigerplatz des öffentlichen Verkehrsbetriebes BERNMOBIL ist in die Jahre gekommen und benötigt eine umfassende Sanierung. Die Fahrzeughalle sowie alle anderen Räumlichkeiten wurden unter laufendem Betrieb saniert. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Sanierungs - und Instandssetzungen wird das Tramdepot für den zukünftigen Betrieb gerüstet und in die Kultur, Strategie und in das unternehmerische nachhaltige Handeln von BERNMOBIL eingegliedert.


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Bern

Umbau
Die Wohngebäude am Hofweg 5 und Dammweg 27 soll wiederinstandgesetzt werden. Die Sanierungsarbeiten am Hofweg umfassen die Innenräum sowie die Kanalisation der Liegenschaft. Die Renovation verläuft in verschiedenen Phasen: 1.) Gebäudezustandsanalyse (inklusive Asbest-Check) und Entwicklung der Rück- und Umbauarbeiten. 2.) Projektausführung (Terminplanung und Erstellung von Werkverträgen). 3.) Bauausführung (Baustellensicherung, Vorarbeiten, Bauleitung und Projektabschluss). Ähnlich werden die Bauarbeiten am Dammweg 27 in verschiedenen Phasen ausgeführt. Jedoch besteht hier schon ein Sanierungskonzept.

Bern

Umbau
Die Wohngebäude am Hofweg 5 und Dammweg 27 soll wiederinstandgesetzt werden. Die Sanierungsarbeiten am Hofweg umfassen die Innenräum sowie die Kanalisation der Liegenschaft. Die Renovation verläuft in verschiedenen Phasen: 1.) Gebäudezustandsanalyse (inklusive Asbest-Check) und Entwicklung der Rück- und Umbauarbeiten. 2.) Projektausführung (Terminplanung und Erstellung von Werkverträgen). 3.) Bauausführung (Baustellensicherung, Vorarbeiten, Bauleitung und Projektabschluss). Ähnlich werden die Bauarbeiten am Dammweg 27 in verschiedenen Phasen ausgeführt. Jedoch besteht hier schon ein Sanierungskonzept.

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